\"Visionen ohne Aktionen bleiben Illusionen.\" Noch vor einem Jahr lag das Abenteuer, das wir mit der ZuVi17 erleben würden in ferner, ungeahnter Zukunft, nun blicken wir schon darauf zurück. Heute ist der größte Teil der Aufräumarbeit geschehen und in ein paar Tagen werden wir das Kaufhaus Totschek wieder fast so verlassen, wie wir es im April vorfanden. Unser Equipment, die Kunstobjekte und unsere Erinnerungen nehmen wir mit, doch was bleiben wird sind die Illusionen, mit denen wir das Gebäude betraten, die durch unsere Arbeit und die Hilfe so vieler wunderbarer Menschen zur Vision und schließlich zur Realität wurden und letztendlich wieder verfielen.
Durch die 20 Künstler, die wir präsentieren durften, hatte unser Projekt einen Kern, ein Herzstück.
Durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Förderung durch die Stadt Görlitz, das Sponsoring und die Kooperationen mit so vielen Partnern war ein solches Projekt überhaupt möglich.
Durch unseren Trägerverein waren wir immer gestützt, sei es bei der Materialversorgung, der finanziellen Koordination oder bei gelegentlichen Wehwehchen.
Durch unsere Fachjury konnten wir mit Recht behaupten, eine einzigartige Ausstellung vorstellen zu können.
Durch all die Darsteller und Performer unseres Rahmenprogramms konnten wir uns mit Recht ein Festival nennen - und zwar was für ein Geiles!
Durch viele Spezialisten, sei es für Technik, Video oder Fotografie, konnten wir unsere Dokumentation und Veranstaltung noch professioneller gestalten.
Durch KFünf waren unsere Hälse niemals trocken und ein Rat immer zur Stelle.
Und natürlich durch unsere Helfer, die Türen schleppten, mit dem Besen steppten, Kuchen backten und auch sonst anpackten, konnten wir auch ab und zu mal Luft holen und das Fest genießen.
Danke an ALLE die geholfen, geteilt, gefeiert, partizipiert und unterstützt haben! Die ZuVi gibt es wegen jedem Einzelnen von Euch und der Illusion, dass sie das weiterhin tun wird, verfallen wir gerne!
“Visionen ohne Aktionen bleiben Illusionen.” Noch vor einem Jahr lag das Abenteuer, das wir mit der ZuVi17 erleben würden in ferner, ungeahnter Zukunft, nun blicken wir schon darauf zurück. Heute ist der größte Teil der Aufräumarbeit geschehen und in ein paar Tagen werden wir das Kaufhaus Totschek wieder fast so verlassen, wie wir es im April vorfanden. Unser Equipment, die Kunstobjekte und unsere Erinnerungen nehmen wir mit, doch was bleiben wird sind die Illusionen, mit denen wir das Gebäude betraten, die durch unsere Arbeit und die Hilfe so vieler wunderbarer Menschen zur Vision und schließlich zur Realität wurden und letztendlich wieder verfielen. Durch die 20 Künstler, die wir präsentieren durften, hatte unser Projekt einen Kern, ein Herzstück. Durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Förderung durch die Stadt Görlitz, das Sponsoring und die Kooperationen mit so vielen Partnern war ein solches Projekt überhaupt möglich. Durch unseren Trägerverein waren wir immer gestützt, sei es bei der Materialversorgung, der finanziellen Koordination oder bei gelegentlichen Wehwehchen. Durch unsere Fachjury konnten wir mit Recht behaupten, eine einzigartige Ausstellung vorstellen zu können. Durch all die Darsteller und Performer unseres Rahmenprogramms konnten wir uns mit Recht ein Festival nennen – und zwar was für ein Geiles! Durch viele Spezialisten, sei es für Technik, Video oder Fotografie, konnten wir unsere Dokumentation und Veranstaltung noch professioneller gestalten. Durch KFünf waren unsere Hälse niemals trocken und ein Rat immer zur Stelle. Und natürlich durch unsere Helfer, die Türen schleppten, mit dem Besen steppten, Kuchen backten und auch sonst anpackten, konnten wir auch ab und zu mal Luft holen und das Fest genießen. Danke an ALLE die geholfen, geteilt, gefeiert, partizipiert und unterstützt haben! Die ZuVi gibt es wegen jedem Einzelnen von Euch und der Illusion, dass sie das weiterhin tun wird, verfallen wir gerne!

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